
Gefahrengebiet
In der Auseinandersetzung mit Hamburgs linksautonomer Szene erklärte Hamburgs Polizei Teile der Stadt zum Gefahrengebiet. Zwar ist das bislang größte Gefahrengebiet wieder aufgehoben, allerdings bleibt das Instrument grundsätzlich umstritten.
Anfang 2014 richtete die Hamburger Polizei ein Gefahrengebiet ein, in dem sie verdachtsunabhängige Personenkontrollen durchführen konnte. Die Maßnahme war eine Reaktion auf Angriffe auf eine Polizeiwache.
Kritiker sahen darin einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Grundrechte. Befürworter argumentierten mit der Notwendigkeit, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.
Die Debatte zeigt die Spannung zwischen Sicherheit und Freiheit.
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